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Für Maler-, Gipser- und Plattenlegerbetriebe in der Deutschschweiz

Website für Malerbetriebe: was wirklich drauf gehört.

Wir haben Websites für Maler, Gipser, Plattenleger und Bodenleger entworfen — vom Einmannbetrieb mit Lieferwagen bis zum Gipsergeschäft mit Fassadengerüst. Auf dieser Seite steht, was wir dabei gelernt haben: warum Ihr Kunde Ihre Arbeit nicht beurteilen kann, was Sie ihm stattdessen zeigen müssen, und was eine Website bei uns kostet.

ab CHF 490 Vorschau in 2 Arbeitstagen kostenlos und unverbindlich

Woher Ihre Aufträge kommen

Niemand bucht einen Maler. Man lädt ihn ein, es anzuschauen.

Eine Umzugsreinigung ist ein Termin: Datum, Wohnung, fertig. Ihre Arbeit ist ein Objekt. Was es kostet, entscheidet sich am Untergrund, an der Anzahl Räume, am Gerüst — und das sieht man erst, wenn jemand davorsteht. Darum endet auf Ihrer Website keine Bestellung, sondern eine Einladung.

Das macht die Seite nicht unwichtiger, sondern wichtiger. Denn wer renoviert, fragt selten einen an. Er fragt drei an — und entscheidet vor dem ersten Telefonat, welche drei das sind. Diese Vorauswahl trifft er auf dem Handy, in fünf Minuten, anhand dessen, was er über Sie findet.

Der zweite Weg ist der vergebene Auftrag: Generalunternehmer, Architekt, Verwaltung. Dort geht es nicht um Farbe, sondern um die Frage, ob man Ihnen ein Gewerk anvertrauen kann. Auch das wird nachgeschaut, bevor jemand anruft.

Aus unserer Arbeit

Was auf die Website eines Malerbetriebs gehört.

Sechs Punkte. Sie klingen unspektakulär, und genau sie entscheiden, ob Sie eingeladen werden oder die anderen zwei.

  1. Schreiben Sie über den Untergrund, nicht über die Farbe

    Jede Malerwebsite redet von Farbe. Dabei entscheidet die Farbe weder über den Preis noch über das Ergebnis — das tut der Untergrund. Eine Wand, die gerissen, geleimt, mehrfach übertapeziert oder frisch verputzt ist, bedeutet vier verschiedene Aufträge, und Ihr Kunde ahnt davon nichts.

    Er merkt es erst, wenn drei Offerten mit drei verschiedenen Zahlen ankommen und keine erklärt, warum. Wer als Einziger vorher aufschreibt, was den Preis treibt, hat die Offerte gewonnen, bevor sie geschrieben ist — und streitet nachher nicht über den Nachtrag: Risse und Löcher spachteln, alte Tapete entfernen, Deckenhöhe über drei Metern, starker Farbwechsel, möbliert statt leer, Gerüst statt Leiter.

    Dieselbe Genauigkeit gilt für Ihre Oberflächen. Geglättet, gefilzt, Reibeputz, Spachteltechnik, dekorative Oberflächen sind keine Fachsimpelei — es sind die Wörter, die jemand eintippt, der schon weiss, was er will. Wer sie nicht auf der Seite hat, wird von diesem Kunden nicht gefunden, sondern nur von dem, der «Maler in der Nähe» sucht und auf den Preis schaut.

  2. Zeigen Sie, was man an fertiger Arbeit nicht sehen kann

    Frisch gestrichen sieht alles gut aus. Das ist die unbequeme Wahrheit Ihres Handwerks: Der Unterschied zwischen sauberer Arbeit und Pfusch wird erst nach Monaten sichtbar — an den Kanten zum Fensterrahmen, im flach einfallenden Licht über der Wand, an den Übergängen dort, wo zwei Handwerke aufeinandertreffen.

    Daraus folgen zwei Dinge für Ihre Seite. Das erste ist dieselbe Wand zweimal: der graue Flur vorher, der helle danach; die Fassade mit Algen, die Fassade ohne. Zwei Handyfotos pro Baustelle, vom selben Standpunkt, kein Fotograf. Es ist das Einzige, was einem Laien überhaupt erlaubt, Ihre Arbeit zu beurteilen.

    Das zweite ist ungewöhnlich, und wir empfehlen es trotzdem: Bringen Sie ihm bei, wie er prüft. Drei Sätze darüber, woran man eine fertige Wand erkennt — und Ihr Kunde nimmt diesen Massstab mit zu den anderen zwei Offerten. Wer den Prüfstab liefert, an dem er selbst gemessen wird, sagt damit etwas über sich, das keine Selbstbeschreibung sagen kann.

  3. Die Besichtigung ist Ihre teuerste halbe Stunde — die Seite kann sie vorbereiten

    Ein Feld «Ihre Nachricht» bringt Ihnen «Was kostet es, meine Wohnung zu streichen?» — und eine Fahrt quer durch den Kanton, an deren Ende ein Zimmer und ein Budget von vierhundert Franken stehen.

    Ein Formular, das in vier, fünf Schritten fragt, was Sie ohnehin wissen müssen, ändert das: was ansteht (streichen, tapezieren, verputzen, plätteln, Boden), innen oder aussen, wie viele Räume oder wie viel Fläche, bewohnt oder leer, bis wann und wo. Name und Nummer zuletzt.

    Und ein Satz bringt mehr als jede weitere Frage: «Schicken Sie uns zwei Handyfotos vom Raum.» Ein Bild sagt Ihnen mehr über den Untergrund als drei Fragen — und es entscheidet, ob die Fahrt sich lohnt.

    Der Gewinn steht in Ihrem Kalender, nicht im Briefkasten. Sie fahren nur noch dorthin, wo etwas zu holen ist, und rufen die anderen an — mit einer Grössenordnung im Kopf statt mit einer Frage. Dieses mehrstufige Offertformular gehört zum Paket KMU; im Starter führt der Weg über Telefon und E-Mail.

  4. So ein Formular — mit Ihren Arbeiten in den Auswahlfeldern — bauen wir Ihnen und zeigen es fertig, bevor Sie sich entscheiden.

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  5. Wer ein Gewerk vergibt, prüft Sie — und zwar ohne Sie zu fragen

    Der Generalunternehmer, der Architekt, die Verwaltung: Diese Leute rufen nicht an, um sich beraten zu lassen. Sie schauen nach, ob man Ihnen eine Etappe anvertrauen kann, und sie tun es still, bevor Sie überhaupt wissen, dass Sie im Rennen waren.

    Geprüft werden vier Dinge, und keines davon ist Ihre Farbauswahl: Welche Arbeiten machen Sie selbst und welche vergeben Sie weiter? · Wie viele Leute können Sie auf eine Baustelle stellen? · Ab wann haben Sie Kapazität? · Gibt es den Betrieb ordentlich — Handelsregister, Versicherung, angemeldetes Personal.

    Diese vier Angaben stehen auf kaum einer Handwerker-Website, weil sie sich nicht nach Verkauf anfühlen. Für den Privatkunden sind sie tatsächlich Nebensache. Für den, der jede Woche Arbeit zu vergeben hat, sind sie die ganze Entscheidung — und er fragt nicht nach, er nimmt den Nächsten.

  6. Ihr Jahr hat eine Form — sagen Sie, wie es bei Ihnen gerade aussieht

    Fassade, Balkon und alles im Freien hängen am Wetter und drängen sich in die warmen Monate. Innenarbeiten füllen den Winter. Und Wohnungen werden gestrichen, wenn sie leer sind — also rund um die ortsüblichen Kündigungstermine, wenn zwischen Auszug und Einzug zwei Wochen liegen und alle denselben Slot wollen.

    Genau danach fragt jeder zweite Anrufer zuerst: Wann hättet ihr Zeit? Eine Zeile mit einer ehrlichen Antwort — «Innenarbeiten ab März», «Fassaden nehmen wir bis Ende August an» — erspart Ihnen die Hälfte dieser Gespräche und dem Anrufer die Enttäuschung.

    Genauso wichtig ist, was Sie nicht machen und wie weit Sie fahren. Eine Liste der Gemeinden, in die Sie wirklich fahren, hält die Anfragen fern, die Sie ohnehin absagen würden — und wirkt verlässlicher als «in der ganzen Schweiz für Sie da».

  7. Wir bauen Ihnen das alles als fertige Seite — kostenlos anschauen, dann entscheiden.

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  8. Zwei Wochen fremde Leute in der Wohnung — und die Frage, wer davon kommt

    Eine Reinigung ist an einem Tag vorbei. Sie sind zwei Wochen da. Sie rücken Möbel, decken ab, machen Staub, stehen im Treppenhaus, und der Kunde lebt weiter zwischen Ihren Gebinden. Das ist der Widerstand, den Ihre Seite ausräumen muss, und fast keine tut es.

    Er hat drei Teile, und alle drei kosten Sie nur ein paar Zeilen. Wie es bei Ihnen abläuft: was abgedeckt wird, ob abends aufgeräumt wird oder erst am Schluss, wer den Staub wegmacht. Wer kommt: eigene, angemeldete Leute statt wechselnder Aushilfen — und dass der, der die Offerte macht, auch selbst auf der Baustelle steht. Für einen kleinen Betrieb ist das der stärkste Satz überhaupt, und fast niemand schreibt ihn hin: beim Grossen kommt ein Berater, dann eine Equipe, die von der Besprechung nichts weiss.

    Und wann Schluss ist. Der zweite grosse Zweifel heisst nicht «kann der das», sondern «kommt der wieder». Ein Satz dazu, wie Sie mit dem angekündigten Ende umgehen — und was passiert, wenn es länger dauert —, ist mehr wert als jedes Qualitätsversprechen. Dasselbe gilt für den Rückruf: Wer die Kelle führt, geht tagsüber nicht ans Telefon. «Rückruf am Abend nach Feierabend» ist glaubwürdiger als der Anschein, es sässe jemand im Büro.

Vier gebaute Vorschläge

So verschieden kann die Website eines Malerbetriebs aussehen.

Vier Entwürfe aus dem Ausbaugewerbe — Maler, Gipser, Plattenleger, Bodenleger. Wir haben sie unaufgefordert gemacht, als Vorschlag, so wie wir auch Ihren machen würden. Sie sehen hier den Anfang jeder Seite: vier Handschriften für dieselbe Aufgabe — Schrift, Farbe, Tonfall und der erste Satz, mit dem der Betrieb sich vorstellt.

Anonymisiert: Firmenname, Inhabername, Ort, Postleitzahl, Gründungsjahr, Nummer und Adresse sind durch Platzhalter ersetzt, bevor der Screenshot entstand — nur der Kanton bleibt. Es waren unaufgeforderte Vorschläge, keine Aufträge; wir stellen niemanden als Referenz aus, der uns nicht beauftragt hat.

Malerarbeiten · Kanton Graubünden

Wenn die Farbwahl die Hürde ist

Ein Betrieb, der von Wohnungsrenovationen lebt. Die Seite nimmt dem Kunden die grösste Angst vor dem Anruf: sich für einen Ton entscheiden zu müssen. Vier Töne zum Antippen — und der Hinweis, dass genau dafür die Beratung da ist.

Gipserarbeiten · Kanton Zürich

Die Seite, die dem Kunden das Prüfen beibringt

Ein Gipser, dessen ganze Startseite von einem einzigen Gedanken lebt: Eine Wand ist fertig, wenn das flach einfallende Licht nichts mehr findet. Sie erklärt dem Laien, wie er jede Wand prüft — bei jedem Handwerker.

Plattenarbeiten · Kanton Aargau

Zwei Handwerke, ein Ansprechpartner

Ein Plattenleger, der auch die Malerarbeiten macht. Die Seite stellt die zwei Wochen gegenüber: mit zwei Betrieben, die aufeinander warten — oder mit einem, der beides selbst erledigt.

Bodenbeläge · Kanton Luzern

Wenn die Materialliste die Arbeit macht

Parkett, Vinyl, Teppich, Linoleum, Kork, PVC, Terrasse — hier steht die Aufzählung ganz oben, weil genau danach gesucht wird. Wer sein Material im ersten Satz findet, liest weiter.

Die Fotos in diesen Entwürfen sind Beispielbilder, keine Objekte dieser Betriebe — auf drei der vier Seiten steht das sichtbar am Bild. Sobald ein Betrieb uns eigene Vorher-Nachher-Bilder gibt, treten sie an diese Stelle; erfundene Objektfotos setzen wir nicht ein.

So könnte Ihre aussehen — Gratis-Vorschau Kostenlos · unverbindlich · in 2 Arbeitstagen

Wie wir arbeiten

Eine KI baut. Ein Mensch prüft.

Wir sagen das offen, weil es der Grund für unseren Preis ist. Bei einer Agentur bezahlen Sie Konzeptstunden, Designstunden und Sitzungen — Menschenzeit, und die ist in der Schweiz teuer. Bei uns entsteht die Seite maschinell, und ein Mensch schaut sie an, bevor sie zu Ihnen geht.

Für Sie ändert das vor allem eines: Sie sehen die fertige Seite, bevor Sie zahlen. Wir bauen Ihnen eine vollständige Vorschau Ihrer Website — nicht eine Skizze, sondern die Seite, wie sie aussehen würde. Erst wenn die Ihnen gefällt, wird sie zum Paketpreis verrechnet.

Was Sie dafür tun müssen

Vier Fragen, zwei Minuten.

Wir brauchen zum Anfangen nicht mehr als ein paar Worte zu Ihrem Betrieb und einen Kontaktweg. Alles Weitere klären wir, wenn Ihnen der Entwurf gefällt.

Sie müssen keine Texte schreiben. Sie müssen keine Bilder heraussuchen. Und Sie müssen sich zu nichts entscheiden, solange Sie die Seite nicht gesehen haben.

Der Preis, kurz

Drei Pakete. Für einen Malerbetrieb sind es meist die ersten zwei.

Ein Einmalpreis für die Website. Die Internetadresse und der Betrieb im ersten Jahr sind darin enthalten. Änderungen an Texten, Bildern und Kontaktangaben sind im ersten Jahr ebenfalls inbegriffen.

WebsitesEinmalpreis

Starter

CHF490

  • Eine Seite mit allem Wichtigen: Arbeiten, Einzugsgebiet, Kontakt, Karte
  • Texte und Bilder inklusive
  • Tadellos auf dem Handy
  • Impressum und Datenschutz inklusive
  • Kontakt per Telefon und E-Mail — das Offertformular aus Punkt 03 gehört zum Paket KMU

Meist das Richtige für einen Malerbetrieb

KMU

CHF990

  • Bis 6 Unterseiten — je eine pro Handwerk: Malen, Gipsen, Platten, Boden
  • Offertformular, das die Angaben für Ihre Offerte abfragt
  • Grundlagen, damit man Sie in Ihren Gemeinden findet
  • Alles aus Starter

KMU Plus

CHF1'890

  • Bis 12 Unterseiten
  • Zweisprachig oder mit Buchungs-Anbindung
  • Erweiterte SEO-Grundlagen
  • Alles aus KMU

Der Google-Eintrag ist in jedem Paket dabei — der Kartenpunkt, über den man Sie in Ihrer Region findet, ohne Aufpreis.

Was danach auf Sie zukommt, was der Markt sonst verlangt und warum wir günstiger sind, steht vollständig auf Was kostet eine Website in der Schweiz?

Kostenlose Vorschau anfordern Sie sehen Ihre Seite, bevor Sie sich entscheiden — kostenlos und unverbindlich.

Häufige Fragen

Vier Antworten.

Was kostet eine Website für einen Malerbetrieb?

Bei uns ab CHF 490 einmalig für eine Seite mit allem Wichtigen. Mit mehreren Unterseiten und Offertformular sind es CHF 990. Für einen Maler-, Gipser- oder Plattenlegerbetrieb passt meist eine dieser beiden Grössen. Die Internetadresse und der Betrieb im ersten Jahr sind im Preis enthalten.

Ich habe keine Vorher-Nachher-Bilder. Geht das trotzdem?

Ja. Wir bauen die Seite so, dass sie ohne Fotos vollständig wirkt, und halten die Flächen frei. Wir setzen keine gekauften Stockfotos und keine erzeugten Bilder ein, die so tun, als wären es Ihre Objekte. Fotografieren Sie ab der nächsten Baustelle denselben Raum vor Arbeitsbeginn und nach dem Aufräumen — mit dem Handy reicht, vom selben Standpunkt. Sobald Sie die Bilder schicken, setzen wir sie ein.

Lohnt sich eine Website, wenn ich fast nur für Generalunternehmer arbeite?

Gerade dann. Wer ein Gewerk vergibt, prüft vorher, mit wem er es zu tun hat: Gibt es den Betrieb wirklich, was macht er selbst, wie gross ist er, ist er im Handelsregister eingetragen. Findet er nichts, fragt er den nächsten an. Eine Website ersetzt Ihre Beziehungen nicht, aber sie beantwortet diese Prüfung, ohne dass jemand anrufen muss.

Wie lange dauert es, bis die Website steht?

Die kostenlose Vorschau schicken wir innert zwei Arbeitstagen. Die fertige Website ist wenige Tage nach vollständigen Angaben online.

Kostenlose Vorschau

Lesen ist gut. Ihre eigene Seite sehen ist besser.

Wir bauen Ihnen eine fertige Vorschau Ihrer Maler-Website, kostenlos und unverbindlich. Sie sehen das Ergebnis, bevor eine Rechnung kommt — gefällt es nicht, zahlen Sie nichts. Vier kurze Fragen, in zwei Minuten beantwortet, Link per E-Mail innert zwei Arbeitstagen.