Für Kosmetik-, Nagel- und Fusspflegestudios in der Deutschschweiz
Website für ein Kosmetikstudio: was wirklich drauf gehört.
Wir haben Websites für Kosmetikerinnen, Nagelstudios und medizinische Fusspflege entworfen — fast immer für Betriebe, die aus einer Person bestehen. Auf dieser Seite steht, was wir dabei gelernt haben: warum ein volles Instagram-Profil nicht dasselbe ist, welche Angaben einen Termin bringen, und was eine Website bei uns kostet.
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Der Einwand, der bei Ihnen zuerst kommt
«Ich habe doch Instagram.» Stimmt. Und trotzdem fehlt etwas.
Die meisten Studios, für die wir einen Entwurf gemacht haben, hatten kein Website-Problem. Sie hatten ein gepflegtes Profil, gute Bilder, Stammkundinnen in den Kommentaren — aufgebaut über Jahre, neben der Arbeit. Wer das hat, braucht keine Website, die dasselbe noch einmal macht.
Drei Dinge kann ein Profil trotzdem nicht, und alle drei kosten Termine.
Es gehört Ihnen nicht.
Sie haben es gefüllt, aber Sie besitzen es nicht. Ein gesperrtes, gehacktes oder aus Versehen verlorenes Profil nimmt Ihre Bilder, Ihre Nachrichten und den Draht zu Ihren Kundinnen mit — alles auf einmal, ohne Vorwarnung und ohne jemanden, den Sie anrufen können.
Es ist nicht durchsuchbar.
Wer «Kosmetikerin» und seinen Ort in die Suche tippt, findet dort niemanden. Ein Profil zeigt Sie Leuten, die Sie schon kennen oder die zufällig vorbeikommen. Die Kundin, die neu zugezogen ist und ein Studio in der Nähe sucht, gehört nicht dazu — und genau die fehlt Ihnen noch.
Es beantwortet die Fragen vor dem ersten Termin nicht.
Was kostet das, wie lange dauert es, wo genau ist das, kann ich dort parkieren, arbeiten Sie auch samstags? Diese Fragen kommen bei Ihnen als Nachricht an — und jede einzelne beantworten Sie abends von Hand, für eine Kundin, die vielleicht gar nicht kommt.
Die Website ist darum kein Ersatz für Instagram. Sie ist der Ort, an dem Ihre Arbeit auch morgen noch liegt, unter einer Adresse, die Ihnen gehört.
Aus unserer Arbeit
Was auf die Website eines Kosmetik- oder Nagelstudios gehört.
Sechs Punkte. Sie klingen unspektakulär, und genau sie entscheiden, ob aus einer Besucherin eine Kundin wird.
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Jede Behandlung einzeln — mit dem Wort, das Ihre Kundin eintippt
In dieser Branche sucht kaum jemand nach «Kosmetik». Gesucht wird die Behandlung, und zwar mit erstaunlich genauen Wörtern: Wimpernverlängerung auffüllen, Lash Lift, Gelnägel Neumodellage, Hydrafacial, Nadelepilation, Hornhaut entfernen, eingewachsener Nagel.
Das ist der Unterschied zu fast jedem anderen Gewerbe: Ihre Kundin kennt den Fachbegriff oft besser als die Oberkategorie. Sie weiss, dass sie auffüllen lassen will, nicht «Nägel machen». Eine Seite mit einer Wortwolke unter der Überschrift «Behandlungen» verliert jede einzelne dieser Suchen.
Jede Behandlung braucht darum ihre eigene Überschrift, ein paar Zeilen dazu und einen eigenen Weg in die Anfrage. Und wo es zwei Namen für dieselbe Sache gibt, gehören beide hin: der, den die Kundin sagt, und der, den Sie in der Ausbildung gelernt haben. Beide werden eingetippt.
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Preise hinschreiben — und der Anruf, den Sie sich damit sparen
Sehr viele Studios trauen sich nicht, ihre Preise zu zeigen. Die Gründe sind immer dieselben: Die Konkurrenz sieht sie, und man wirkt womöglich teuer, bevor jemand verstanden hat, was er dafür bekommt.
Der zweite Grund stimmt sogar — nur ändert Schweigen nichts daran. Wer vergleicht, vergleicht ohnehin. Findet sie bei zwei von drei Studios eine Zahl und bei Ihnen nicht, schreibt sie oft nur den zwei anderen. Sie will nicht handeln, sie will wissen, ob sie im richtigen Laden ist.
Und im Unterschied zu einem Handwerker haben Sie einen Preis. Eine Wimpernverlängerung dauert bei Ihnen so lange, wie sie dauert, und kostet, was sie kostet — dafür müssen Sie nichts besichtigen. Wenn die Zahl ohnehin feststeht, ist der Anruf «Was kostet denn bei Ihnen …?» reine Zeit, für die Sie nicht bezahlt werden.
Was wir empfehlen: je Behandlung der Preis und die Dauer, und wo es wirklich auf den Zustand ankommt — Problemhaut, Laser, ein Fussnagel, den man erst anschauen muss — eine ehrliche Zeile statt einer Zahl. «Das sage ich Ihnen nach einem kurzen Blick» ist eine Antwort. Ein leeres Feld ist keine.
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Formular, WhatsApp oder ein echtes Buchungssystem — der Unterschied
Diese drei Wege werden ständig durcheinandergebracht, dabei bestimmen sie, wie Ihr Tag aussieht.
Das Anfrageformular fragt in ein paar Schritten ab, was Sie zum Eintragen brauchen: welche Behandlung, zum ersten Mal oder wieder, wann es ungefähr passt, und wie man Sie erreicht. Es nimmt die Anfrage um halb elf abends entgegen, wenn Sie längst zu Hause sind — und den Termin vergeben Sie, nicht das Formular.
WhatsApp ist in dieser Branche kein Nebenweg, sondern für viele Kundinnen der natürlichste. Und es gehört als Knopf auf die Seite, nicht als Satz «Sie erreichen mich auch über WhatsApp» — ein Satz führt niemanden in ein Gespräch. Der Preis dafür ist ehrlich zu nennen: Jede Nachricht landet in Ihrem privaten Feierabend.
Ein echtes Buchungssystem ist etwas ganz anderes: Die Kundin sieht Ihren Kalender und belegt selbst einen freien Platz. Das lohnt sich, wenn Ihre Behandlungen feste Dauern haben und Sie damit leben können, dass jemand Fremdes Ihren Samstagmorgen belegt. Für die meisten Studios, mit denen wir zu tun hatten, ist es zu Beginn eine Nummer zu gross.
Für den Anfang genügt fast immer das Formular. Eine Buchungs-Anbindung ist ein eigenes Stück Arbeit und gehört bei uns ins Paket KMU Plus.
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Genau so eine Seite bauen wir Ihnen — Sie sehen sie fertig, bevor Sie sich entscheiden.
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Der Weg zu Ihnen — klingt banal, entscheidet aber, ob jemand ankommt
Sehr viele Studios sind in einer Wohnung, im Hinterhaus, im Obergeschoss über einem Laden oder in einem Gewerbebau ohne Schild an der Strasse. Das ist völlig in Ordnung und für die Kundin oft sogar angenehmer — nur muss sie hinfinden.
Was dafür auf die Seite gehört, ist unspektakulär und wird fast immer vergessen: die vollständige Adresse mit Stockwerk, was auf dem Klingelschild steht — oft der Familienname und nicht der Studioname —, wo man das Auto hinstellt oder welche Haltestelle die richtige ist, und was sie tun soll, wenn sie da ist: klingeln, hochkommen, kurz warten.
Warum das mehr wiegt, als es klingt: Wer vor dem falschen Haus steht und nicht sicher ist, ob er richtig ist, ruft selten an. Es ist ihr unangenehm, und sie hat das Gefühl, sich schon vor dem ersten Termin zu blamieren. Diese Kundin melden Sie nie als verlorene Kundin, weil Sie nie von ihr erfahren.
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Ihre Bilder — und die eine Erlaubnis, an die kaum jemand denkt
Ihre besten Bilder sind die eigenen: die fertigen Nägel, der Blick nach dem Wimpernstyling, ein Fuss vorher und nachher. Mit dem Handy fotografiert reicht völlig — sie zeigen Ihre Handschrift, und die kann kein gekauftes Foto ersetzen.
Auf fast allen ist aber ein anderer Mensch zu sehen. Die Hände gehören einer Kundin, das Gesicht auch. Damit gehört das Bild nicht Ihnen allein. Ein kurz gefragtes «Darf ich das zeigen?» genügt in der Regel — es muss nur wirklich gefragt sein, und bei einem erkennbaren Gesicht ist es keine Formalität, sondern Pflicht. Wer nicht sicher ist, zeigt die Arbeit statt der Person: Hände, Nägel, Füsse, ein Ausschnitt.
Was wir nicht machen: erzeugte oder gekaufte Fotos, die so tun, als wären es Ihre Arbeiten. Gerade hier wäre das der teuerste Fehler — Ihre Kundin bucht das Ergebnis, das sie auf dem Bild gesehen hat, und sitzt vier Wochen später enttäuscht auf Ihrem Stuhl. Solange Sie noch keine eigenen Bilder freigegeben haben, trägt die Seite über Schrift, Farbe und Ruhe statt über Fotos — und die Flächen bleiben frei, bis Sie welche schicken.
Halten Sie sich beim Anschauen der Entwürfe weiter unten an diese Probe: Überall dort, wo ein Foto steht, das nicht aus dem Studio stammt, steht die Beschriftung im Bild und nicht im Kleingedruckten. So bekommen Sie es auch — und so erkennen Sie umgekehrt eine Seite, die es nicht so hält.
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Ihre Kundin kommt in vier Wochen wieder — auch dafür ist die Seite da
Das ist der Punkt, an dem sich Ihr Geschäft von fast jedem anderen unterscheidet, für das wir bauen. Ein Malerbetrieb streicht eine Wohnung und sieht den Kunden vielleicht nie wieder. Bei Ihnen ist der erste Termin der Anfang — aufgefüllt wird nach drei, vier Wochen, die Pediküre kommt im Sommer öfter, die Gesichtsbehandlung, wenn es der Alltag zulässt.
Eine Seite, die nur um die Neukundin gebaut ist, lässt diesen Teil liegen. Drei Dinge machen den Unterschied:
Der Folgetermin muss so leicht anzufragen sein wie der erste. Wer nur auffüllen lassen will, soll nicht durch die ganze Behandlungsliste. Ein eigener, kurzer Weg reicht — im Formular eine Antwort «ich war schon bei Ihnen».
Öffnungszeiten und Abwesenheiten müssen stimmen. Nichts kostet so viel Vertrauen wie eine verschlossene Tür, an der eine Kundin steht, die auf Ihrer Seite nachgeschaut hat. Wer zwei Wochen Ferien macht, gehört mit diesen zwei Wochen auf die Seite — bei uns ändern wir Ihnen so etwas auf Zuruf, im ersten Jahr ohne Zusatzkosten.
Und der Preis fürs Auffüllen gehört auf die Seite, nicht nur der für die erste Behandlung. Er ist die Zahl, die Ihre Stammkundin nachschaut — und die einzige, die sie mit anderen Studios vergleicht.
Vier gebaute Vorschläge
So verschieden kann die Website eines Kosmetikstudios aussehen.
Vier Entwürfe aus der Branche — ein kleines Kosmetikstudio, ein Betrieb mit Haaren, Kosmetik und Nägeln unter einem Dach, eine medizinische Fusspflege und ein Institut mit Gerätebehandlungen. Wir haben sie unaufgefordert gemacht, als Vorschlag — so, wie wir auch Ihren machen würden. Sie sehen jeweils den Anfang der Seite: vier Handschriften für dieselbe Aufgabe, und einer davon kommt ganz ohne Foto aus.
Anonymisiert, und zwar richtig: Studioname, Wortmarke, der Name der Inhaberin, Ortsname, Postleitzahl, Gründungsjahr, Telefonnummer und Adresse sind in diesen Bildern entfernt oder durch Platzhalter ersetzt, bevor der Screenshot entstanden ist — bei drei der vier Entwürfe bleibt der Kanton stehen, damit Sie die Bandbreite einordnen können. In dieser Branche heisst das Studio meist nach der Frau, die es führt; darum haben wir jede Zeile einzeln darauf durchgesehen. Es waren Vorschläge, keine Aufträge — und wir stellen kein Studio als Referenz aus, das uns dazu nicht beauftragt hat.
Kosmetikstudio · Kanton Aargau
Wenn eine Person das Studio ist
Ein kleines Studio ohne Angestellte. Die Seite macht daraus das Argument: Wer den Termin abmacht, macht auch die Behandlung. Vier Behandlungsfelder, mehr braucht es nicht.
Haare, Kosmetik & Nägel
Ganz ohne Foto — und trotzdem nicht leer
Drei Gewerke unter einem Dach, an zwei Adressen. Statt eines Stimmungsbildes steht rechts eine Tafel mit genau diesen drei Gewerken. Wer keine eigenen Fotos hat, bekommt so trotzdem eine Seite, die trägt.
Medizinische Fusspflege · Kanton Thurgau
Wenn die Ausbildung das Thema ist
Bei medizinischer Fusspflege entscheidet nicht die Stimmung, sondern die Qualifikation. Verband, Sterilisation und Weiterbildungen stehen darum gleich unter der Überschrift statt ganz unten.
Kosmetikinstitut · Kanton Zürich
Jede Behandlung auf einem Blatt
Gerätebehandlungen erklären sich nicht von selbst. Diese Seite gibt jeder dieselben fünf Zeilen — darunter die, die sonst überall fehlt: wofür die Behandlung nicht gemacht ist.
Wie wir arbeiten
Eine KI baut. Ein Mensch prüft.
Wir sagen das offen, weil es der Grund für unseren Preis ist. Bei einer Agentur bezahlen Sie Konzeptstunden, Designstunden und Sitzungen — Menschenzeit, und die ist in der Schweiz teuer. Bei uns entsteht die Seite maschinell, und ein Mensch schaut sie an, bevor sie zu Ihnen geht.
Für Sie ändert das vor allem eines: Sie sehen die fertige Seite, bevor Sie zahlen. Wir bauen Ihnen eine vollständige Vorschau Ihrer Website — nicht eine Skizze, sondern die Seite, wie sie aussehen würde. Erst wenn die Ihnen gefällt, wird sie zum Paketpreis verrechnet.
Was Sie dafür tun müssen
Vier Fragen, zwei Minuten.
Wir brauchen zum Anfangen nicht mehr als ein paar Worte zu Ihrem Studio und einen Kontaktweg. Alles Weitere klären wir, wenn Ihnen der Entwurf gefällt.
Sie müssen keine Texte schreiben. Sie müssen keine Bilder heraussuchen. Und Sie müssen sich zu nichts entscheiden, solange Sie die Seite nicht gesehen haben.
Der Preis, kurz
Drei Pakete. Für ein Studio sind es meist die ersten zwei.
Ein Einmalpreis für die Website. Die Internetadresse und der Betrieb im ersten Jahr sind darin enthalten. Änderungen an Texten, Bildern, Preisen und Öffnungszeiten sind im ersten Jahr ebenfalls inbegriffen.
Starter
CHF490
- Eine Seite mit allem Wichtigen: Behandlungen, Preise, Weg zum Studio, Karte
- Texte und Bilder inklusive
- Tadellos auf dem Handy
- Ihre Instagram-Bilder auf der Seite, ohne doppelte Pflege
- Impressum und Datenschutz inklusive
- Kontakt per Telefon, WhatsApp und E-Mail — das Anfrageformular ist im Paket KMU
Meist das Richtige für ein Kosmetikstudio
KMU
CHF990
- Bis 6 Unterseiten — je eine pro Behandlung
- Anfrageformular, das die Angaben für Ihren Terminkalender abfragt
- Grundlagen, damit man Sie in Ihrer Gemeinde findet
- Alles aus Starter
KMU Plus
CHF1'890
- Bis 12 Unterseiten
- Zweisprachig oder mit Buchungs-Anbindung
- Erweiterte SEO-Grundlagen
- Alles aus KMU
Der Google-Eintrag ist in jedem Paket dabei — der Kartenpunkt, über den man Sie in Ihrer Region findet, ohne Aufpreis.
Was danach auf Sie zukommt, was der Markt sonst verlangt und warum wir günstiger sind, steht vollständig auf Was kostet eine Website in der Schweiz?
Häufige Fragen
Vier Antworten.
Was kostet eine Website für ein Kosmetikstudio?
Bei uns ab CHF 490 einmalig für eine Seite mit allem Wichtigen. Mit mehreren Unterseiten und einem Anfrageformular sind es CHF 990. Für ein Kosmetik- oder Nagelstudio passt meist eine dieser beiden Grössen. Die Internetadresse und der Betrieb im ersten Jahr sind im Preis enthalten.
Ich habe Instagram. Brauche ich überhaupt eine Website?
Instagram zeigt Sie den Leuten, die Sie schon kennen. Wer «Kosmetikerin» und seinen Ort googelt, findet Sie dort nicht — und das sind die Kundinnen, die Sie noch nicht haben. Dazu kommt: Das Profil gehört Ihnen nicht. Eine eigene Website ist die Adresse, die Ihnen bleibt. Ihre Bilder müssen Sie deswegen nicht doppelt pflegen — wir binden Ihr Profil auf der Seite ein, statt es abzuschreiben.
Können meine Kundinnen bei mir online einen Termin buchen?
Für die meisten Studios reicht ein Anfrageformular: Die Kundin sagt, welche Behandlung sie möchte und wann es ihr passt, und Sie bestätigen. Damit behalten Sie den Kalender in der Hand. Ein echtes Buchungssystem, in dem die Kundin selbst einen freien Termin belegt, ist etwas anderes und gehört bei uns ins Paket KMU Plus.
Ich habe nur Handybilder von meiner Arbeit. Reicht das?
Ja, und sie sind besser als jedes gekaufte Foto. Wichtig ist nur die Erlaubnis: Auf Ihren Bildern sind meist die Nägel, Wimpern oder das Gesicht einer Kundin zu sehen, und dafür braucht es ihr Einverständnis. Haben Sie noch keine Bilder, bauen wir die Seite so, dass sie auch ohne Bilder vollständig wirkt. Wir setzen keine gekauften Stockfotos und keine erzeugten Bilder ein, die so tun, als wäre es Ihre Arbeit.
Kostenlose Vorschau
Lesen ist gut. Ihre eigene Seite sehen ist besser.
Wir bauen Ihnen eine fertige Vorschau der Website für Ihr Studio, kostenlos und unverbindlich. Sie sehen das Ergebnis, bevor eine Rechnung kommt — gefällt es nicht, zahlen Sie nichts. Vier kurze Fragen, in zwei Minuten beantwortet, Link per E-Mail innert zwei Arbeitstagen.
Lieber direkt schreiben? info@kigebaut.ch